Interaktives PSE


Kategorie:
Periode:
Gruppe:
1
H
2
He
3
Li
4
Be
5
B
6
C
7
N
8
O
9
F
10
Ne
11
Na
12
Mg
13
Al
14
Si
15
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16
S
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Cl
18
Ar
19
K
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Ca
21
Sc
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Ti
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V
24
Cr
25
Mn
26
Fe
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Co
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Ni
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Cu
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Zn
31
Ga
32
Ge
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As
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Se
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Br
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Kr
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Rb
38
Sr
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Y
40
Zr
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Nb
42
Mo
43
Tc
44
Ru
45
Rh
46
Pd
47
Ag
48
Cd
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In
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Sn
51
Sb
52
Te
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I
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Xe
55
Cs
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Ba
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Ta
74
W
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Re
76
Os
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Ir
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Pt
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Au
80
Hg
81
Tl
82
Pb
83
Bi
84
Po
85
At
86
Rn
87
Fr
88
Ra
104
Rf
105
Db
106
Sg
107
Bh
108
Hs
109
Mt
110
Ds
111
Rg
112
Cn
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Nh
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Fl
115
Mc
116
Lv
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Ts
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Og
57
La
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Ce
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Pr
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Nd
61
Pm
62
Sm
63
Eu
64
Gd
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Tb
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Dy
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Ho
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Er
69
Tm
70
Yb
71
Lu
89
Ac
90
Th
91
Pa
92
U
93
Np
94
Pu
95
Am
96
Cm
97
Bk
98
Cf
99
Es
100
Fm
101
Md
102
No
103
Lr

Unser interaktives Periodensystem zeigt dir alle 118 chemischen Elemente übersichtlich sortiert nach Ordnungszahl, Gruppe und Periode. Ob für Schule, Studium oder Labor – hier findest du alle wichtigen Informationen zu jedem Element auf einen Blick.

Das Periodensystem ist das wichtigste Werkzeug in der Chemie: Es ordnet die Elemente nicht willkürlich, sondern nach ihrer Elektronenkonfiguration und ihren chemischen Eigenschaften. Elemente in derselben Gruppe (Spalte) verhalten sich ähnlich – zum Beispiel sind alle Alkalimetalle (Gruppe 1) hochreaktiv, während Edelgase (Gruppe 18) extrem träge sind.

So nutzt du das interaktive Periodensystem

Klicke einfach auf ein beliebiges Element, um detaillierte Informationen zu öffnen: Ordnungszahl, Atommasse, Elektronenkonfiguration, Schmelz- und Siedepunkt, Entdeckung, Vorkommen und Verwendung. Mit den Filter-Buttons kannst du gezielt nach Elementkategorien (z. B. nur Übergangsmetalle), Perioden (Zeilen) oder Gruppen (Spalten) filtern.

Aufbau des Periodensystems: Perioden, Gruppen & Ordnungszahl

Die waagerechten Zeilen nennt man Perioden (1–7) – sie zeigen, wie viele Elektronenschalen ein Atom hat. Die senkrechten Spalten heißen Gruppen (1–18) – Elemente in derselben Gruppe haben die gleiche Anzahl an Außenelektronen (Valenzelektronen), was ihre chemischen Eigenschaften prägt. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Atomkern sitzen – und sie bestimmt die Position im PSE.

Elementkategorien: Metalle, Nichtmetalle & mehr

Die Elemente lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen: Alkalimetalle (Gruppe 1), Erdalkalimetalle (Gruppe 2), Übergangsmetalle (Gruppen 3–12), Lanthanoide und Actinoide (separat dargestellt), Halbmetalle (Metalloide), Nichtmetalle und Edelgase. Jede Kategorie hat typische Eigenschaften – nutze unsere Filter-Buttons, um gezielt nur eine Kategorie anzuzeigen.

Geschichte: Mendelejew und die Ordnung der Elemente

Das Periodensystem wurde 1869 vom russischen Chemiker Dmitri Mendelejew entwickelt. Er ordnete die damals bekannten 63 Elemente nach ihrer Atommasse und stellte fest, dass sich ihre Eigenschaften periodisch wiederholen. Mendelejew sagte sogar die Existenz noch unentdeckter Elemente voraus – und wurde später bestätigt. Heute kennen wir 118 Elemente, von denen die Elemente 1–94 natürlich vorkommen, während die schwereren Elemente (ab 95) künstlich im Labor erzeugt werden.

Häufig gestellte Fragen zum Periodensystem

Die Ordnungszahl (Anzahl der Protonen im Atomkern) legt die Reihenfolge fest. Innerhalb dieser Ordnung bestimmt die Elektronenkonfiguration, in welcher Periode (Zeile) und Gruppe (Spalte) ein Element steht: die Periode zeigt die Anzahl der Elektronenschalen, die Gruppe die Anzahl der Außenelektronen (Valenzelektronen).

Elemente derselben Gruppe haben dieselbe Anzahl an Außenelektronen (Valenzelektronen), und genau diese Außenelektronen bestimmen, wie ein Element chemische Bindungen eingeht. Deshalb reagieren z.B. alle Alkalimetalle (Gruppe 1, je 1 Außenelektron) auf ähnliche Weise sehr heftig mit Wasser, während alle Edelgase (Gruppe 18, volle Außenschale) chemisch extrem reaktionsträge sind.

Perioden sind die waagerechten Zeilen (nummeriert 1–7) und zeigen, wie viele Elektronenschalen ein Atom besitzt. Gruppen sind die senkrechten Spalten (nummeriert 1–18) und fassen Elemente mit gleicher Anzahl an Außenelektronen zusammen. Perioden verändern also die Atomgröße und -struktur, Gruppen bestimmen das chemische Reaktionsverhalten.

Der russische Chemiker Dmitri Mendelejew entwickelte 1869 das erste weithin anerkannte Periodensystem, indem er die damals 63 bekannten Elemente nach steigender Atommasse anordnete. Dabei erkannte er, dass sich bestimmte chemische Eigenschaften periodisch wiederholten, und ließ bewusst Lücken für noch unentdeckte Elemente – deren Eigenschaften er korrekt vorhersagte. Diese späteren Bestätigungen (z.B. Gallium, Germanium) etablierten sein System als Standard.

Nein. Die Elemente 1 bis 94 kommen natürlich auf der Erde vor (wobei Technetium und Promethium nur in extremen Spurenmengen auftreten). Die schwereren Elemente ab Ordnungszahl 95 wurden ausschließlich künstlich in Kernreaktoren oder Teilchenbeschleunigern erzeugt und sind meist nur für kurze Zeit stabil.

Die wichtigsten Kategorien sind Alkalimetalle (Gruppe 1), Erdalkalimetalle (Gruppe 2), Übergangsmetalle (Gruppen 3–12), Lanthanide und Actinide (die beiden separat dargestellten Reihen), Halbmetalle bzw. Metalloide, Nichtmetalle sowie Edelgase (Gruppe 18). Jede Kategorie teilt typische physikalische und chemische Eigenschaften, etwa Reaktivität, Leitfähigkeit oder Aggregatzustand bei Raumtemperatur.