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Wie funktioniert eine Batterie?

Eine Batterie besteht im Kern aus zwei unterschiedlichen Elektroden, die in einem leitfähigen Medium (dem Elektrolyten) stecken. Die beiden Elektroden-Materialien geben unterschiedlich leicht Elektronen ab.

An der einen Elektrode werden Elektronen freigesetzt (Oxidation), an der anderen werden sie aufgenommen (Reduktion). Da der Elektrolyt selbst die Elektronen nicht gut leitet, müssen sie den Umweg über den äußeren Stromkreis nehmen – genau dieser Elektronenfluss ist der elektrische Strom, der z.B. eine Lampe zum Leuchten bringt.

Die Reaktion läuft so lange weiter, bis die Ausgangsstoffe an einer der beiden Elektroden aufgebraucht sind – dann ist die Batterie leer. Bei wiederaufladbaren Akkus lässt sich die Reaktion mit externer Energie in die andere Richtung zwingen, wodurch die ursprünglichen Ausgangsstoffe zurückgebildet werden.